Wahlprüfsteine der Solidargemeinschaft Berchtesgadener Land Antworten von Dr. Bernhard Zimmer

 

Die Wahlprüfsteine können Sie auf der Internetseite der Solidargemeinschaft nachlesen. Sie werden hier nicht widergegeben, da sich ein Besuch der Homepage der Solidargemeinschaft Berchtesgadener Land immer lohnt.

 

1.
Als neuer Bürgermeister einer kleinen Gemeinde sehe ich eine Möglichkeit in der Vernetzung mit anderen Gemeinden und einer gemeinsamen öffentlichkeitswirksamen Aktion. Immerhin sind neben den Kommunalwahlen auch noch Landtagswahlen, da lohnt es sich diese Themen zu platzieren.

 

2.
Das Verbrauchervotum ist eindeutig gegen die Gentechnik und auch viele der Landwirte wollen sie nicht. Die Landwirte müssen aber informiert und überzeugt werden, dass eine Selbstverpflichtung als aktiver Schritt viel besser ist als ein passives Hoffen.

 

3.
Ich lebe erst seit 2001 in der Gemeinde Piding, komme aus dem Landkreis FFB und konnte dort die positive Entwicklung von „Brucker Land“ miterleben bzw. als Agendamitglied mitgestalten. Regionalisierung ist für mich der Schlüssel der Zukunftsfähigkeit.

 

4.
Einfach umsetzen, denn es gilt Zeichen zu setzen und konsequent für die Inhalte zu kämpfen.

 

5.
Wenn Piding noch nicht Mitglied ist und die Mitgliedschaft einer Kommune möglich ist, dann werden wir einen entsprechenden Antrag einbringen und versuchen einen entsprechenden Gemeinderatsbeschluss zu erwirken.

 

6.
Wer mich kennt, der weiß, dass ich zu jederzeit und bei vielen Gelegenheiten die Bedeutung von regionalen Wertschöpfungsketten betone. Die Gemeinde sollte hier jede erdenkliche Möglichkeit nutzen und dem allgemeinen Trend gegensteuern auch einer der Gründe warum das FOC in Piding ablehne.